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Über weibliche Perspektiven in der Kunst der Druckgrafik

5/10/2019

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Die Leistungen von Frauen in der Kunst, ihr Beitrag zur männlich dominierten Kunstgeschichte, wurden lange gering geschätzt, manchmal sogar schlichtweg negiert. Die in der Gegenwart immer stärker werdende Präsenz von Frauen in Kunst und Kultur ist nicht selbstverständlich und musste hart erkämpft werden. Insbesondere die Druckgrafik, für die großes handwerkliches und technisches Können Voraussetzung ist, gilt als Männerdomäne.

Die Ausstellung "Aus weiblicher Perspektive!" wird sich ausschließlich auf Künstlerinnen im Bereich der Druckgrafik in Österreich sowie in den Nachbarländern fokussieren und Vergleiche zu Argentinien anstellen, wo sich seit der Gründung des Centro de Edicion Litografica in Buenos Aires 1975 viele Frauen dieser künstlerischen Ausdrucksmittel bedienen. Die Präsentation zeigt 60 äußerst unterschiedliche Positionen und steht für die große Bandbreite an Stilen und Richtungen, die weibliche Repräsentantinnen unterschiedlicher Generationen in der Kunstszene abdecken.
Inhaltlich werden die Künstlerinnen die weibliche Sicht auf die Geschehnissen dieser Welt einbringen, seien es politische Standpunkte, soziale und ökonomische Fragestellungen oder aber die Sorge um eine lebenswerte Umwelt.

Mit dem Projekt soll gleichzeitig aufgezeigt werden, dass Drucktechniken zeitgemäß sein und einen Beitrag zu aktuellen Kunst leisten können. Die zeitgenössische Druckgrafik ist facettenreich und hat sich schon lange von der bloßen Vervielfältigung eines Motivs weg bewegt, sie ist ein Ausdrucksmittel, in dem man Zeichnerisches und Gestisches ebenso findet wie im Computer gerasterte und bearbeitete Fotografien als Vorlagen.

Die Steiermark-Global-Artconnection bezweckt, fördert und verbessert die lokale und internationale Vernetzung von Frauen in der Kunst. Interkulturelle Kompetenz und Gender-Mainstreaming sollen in der Kommunikation ein maßgeblicher Faktor sein und auch in diese Ausstellung einfließen.
Ein Projekt von Steiermark-Global-Artconnection, Präsidentin: Christine Kertz, in Kooperation mit Centro de Edicion Litografica Buenos Aires, Leitung: Natalia Giacchetta

Kuratorin: Dr.in Edith Risse, Kunsthistorikerin
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Lesetipp: Neue Tate Modern

18/6/2016

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Der Zubau zeigt nicht nur in seiner Architektur Überraschendes, auch inhaltlich zieht in das Gebäude des renommierten Kunstmuseums in London ein neues Zeitalter ein:
"Unter dem Motto «Die Kunst verändert sich, wir verändern uns», präsentiert sich die Neue Tate Modern mit einer völlig neuen Hängung. Der Zugewinn von 60 Prozent an Ausstellungsfläche bedeutet, dass rund dreiviertel der Neuerwerbungen der Tate seit 2000 erstmals gezeigt werden können. Die Betonung liegt auf mehr weiblichen und nicht-europäischen Künstlern, Fotografie, Performance-Kunst, Installation und Film."
(Augsburger Allgemeine, 16.06.2016)
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Lesetipp: "Schade um das Essl-Museum, aber..."

6/4/2016

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Ein lesenswerter Kommentar  zur Schliessung des Essl-Museums:
"Das Essl-Museum in Klosterneuburg schließt. Es hat Pionierarbeit in der Vermittlung geleistet. Doch Privatmuseen sind vor allem Sache Privater."
(Barbara Petsch, Die Presse, 05.04.2014)
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Lesetipp: "Intensivere Wirkung: Kunst .....

25/2/2016

 
"Intensivere Wirkung: Kunst sollte im Museum betrachtet werden" (Der Standard, 23.02.2015)

Ein Kunstwerk mit eigenen Augen vor Ort - im Museum - zu betrachten, fördert ein viel intensiveres Kunsterlebnis als das Sehen am Bildschirm. Die Zeit der Betrachtung ist wesentlich länger, auch bleibt Gesehenes viel besser im Gedächtnis verankert.

Ein wissenschaftlich untermauertes Plädoyer für einen realen Ausstellungs- oder Atelierbesuch:
 
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Lesetipp: "Zombies on the Walls....

18/1/2015

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« Zombies on the Walls: Why Does So Much New Abstraction Look the Same?"
Artikel des Kunstkritikers Jerry Saltz (publiziert im New York Magazine, Juni 2014)

Saltz setzt sich mit aktuell in Galerien und Sammlerkreisen sehr gefragten Kunstströmungen in der Malerei auseinander. Im Spannungsfeld des Kunstmarkts und der Verwertbarkeit von Kunst als Kapitalanlage greifen viele Künstler auf Elemente bereits bewährter Kunststile der jüngeren Vergangenheit zurück. Er kritisiert das Enstehen eines seichten, schnell konsumierbaren Einheitsbrei-Kunststils.
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